Dienstag, 28. Februar 2012

All hope is gone.





Wenn du weißt was unglücklich sein beudetet, dann weißt du auch wie sich Glück anfühlt.



Und wenn sie nach jedem Streit, den Tränen, dem Gesagten und dem Schweigen - all die Jahre noch hinter dir stehen, dann kannst du sicher sein, dass sie deine wahren Freunde sind.



All hope is gone.




Desto mehr man über etwas nachdenkt, desto mehr bekommt man
das Gefühl das man etwas verloren hat.



Es ist schlimm, erst dann zu merken, das man keine Freunde hat, wenn man Freunde nötig hat.

Sonntag, 26. Februar 2012

Das Leben ist zu kurz für so viel Trauer.







Am Ende siegt die Liebe über den Verstand


Gefühle die wieder kommen, sind Gefühle, die nie weg waren.



Wenn jemand nicht um dich kämpft, hat er nur gewartet bis du gehst.

Samstag, 25. Februar 2012

"Bleibe fröhlich, frisch und munter, wie ein Fisch und geh nie unter!"


Ich hasse es so zu tun als wäre alles in Ordnung nur um die Gefühle der anderen nicht zu verletzten.


Es gibt Momente im Leben, in dennen man nichts tun kann.
Informationen fallen einem in den Schoß, und man möchte einfach
nur schreien und schreien, bis da nur noch Leere ist.




Ich bin nicht immer derjenige, der ich
wünschte zu sein - der ich sein sollte -, aber trotzdem ist
das mein Platz.



"Das Schlimmste auf der Suche nach der
Wahrheit ist, dass man sie am Ende findet."

Donnerstag, 23. Februar 2012

Lieber stehend sterben,als knieend leben.



"I love you", "I promise", and "I am sorry" have eight letters in them, but then again, so does "bullshit".

Kennst des wenn alle immer "ehrlich" zu dir sind? Ja ich auch nicht.


Kämpfe um das, was dich weiter bringt. Akzeptiere das, was du nicht ändern kannst. Und trenne dich von dem, was dich runterzieht!

Montag, 20. Februar 2012

If nothing lasts forever, will you be my nothing?






Ich kam mit meinem Leben und allem ganz gut klar doch dann kamst du.






Der größte Fehler den du machen kannst ist, dich von der Person zu entfernen, mit der du die beste Zeit deines Lebens hattest.

Sonntag, 19. Februar 2012

Reality leaves a lot to the imagination.


Abschiede sind nie leicht. Ich male sie mir  in meiner Fantasie immer so bund aus ,dass sie meinen  Erwartungen nie gerecht werden können. & ich letztendlich enttäuscht bin. Dabei weiß ich nicht mal genau, wie mein Abschied hier ausfällt. Wahrscheinlich brauchen wir alle die Gewissheit, dass das,was wir hier tun, wichtig ist. Das Andere an unseren Lippen hängen. Das unsere Meinung ihnen etwas bedeutet. In Wirklichkeit kann man sich schon glücklich schätzen, wenn man nur ab und zu mal die Chance hat dafür zu sorgen, dass sich jemand egal wer, ein wenig besser fühlt. Letztendlich zählen die Menschen mit denen man sein Leben teilt. & wärend ich mich an die Gesichter erinnere,die ich hier schon einmal gesehen habe, denke ich  gleichzeitig an meine Familie, an Kollegen, an Verflossene, sogar an die, die von uns gegangen waren & als ich um die ecke bog ,erwarteten mich alle, mit denen ich mir mein Krankenhausleben geteilt habe.& obwohl ich mich hier aufgehoben und zuhausefühlte, wusste ich,es muss ein Ende haben. Es ist nie gut,, zu lange in der vergangenheit zu Leben, denn die Zukunft hatte  für mich ihren Schrecken verloren. Ich konnte mir vornehmen, egal was ich wollte.Wer kann schon sagen, dass es nicht so kommen wird? Wer hat das Recht; mir zu sagen, dass meine Träume nicht in erfüllungen gehen? Nur für dieses eine Mal? - scrubs -